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11.06.10 - THE DEAD NOTES / SURFAHOLICS / TORPEDOHEAD
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THE DEAD NOTES SURFAHOLICS TORPEDOHEAD 
21h Punk'n'Roll myspace.com/getdeadnotes myspace.com/surfaholics myspace.com/torpedoheadrocks

THE DEAD NOTES
Im Oktober 2003 schoss China ihren ersten Astronauten in die Erdumlaufbahn! Zeitgleich wurde auch die Rock’n’Roll Rakete der DEAD NOTES gezündet, welche im Gegensatz zu der Long March 2-F der Chinesen weiterhin durchs Rockuniversum fliegt! Am Steuer befinden sich 5 Jungs aus Arnstorf, die mit viel Leidenschaft und Herzblut Rock’n’Roll, Hardrock und Punkrock zu einer explosiven Mischung verbinden! Und genau diese Mischung ist der Antrieb ihrer mittlerweile 100 Konzerte schweren Rakete. Zahlreiche Augen- und Ohrenzeugen in ganz Süddeutschland und Teilen von Österreich und Tschechien waren bisher begeistert vom kraftvollen und stets melodiösem „Southern-Rock“ der Notes! Dabei rockte der Fünfer unter anderem mit Bands wie Peter Pan Speedrock, den Turbo A.C.s, Against Me! und natürlich auch mit ihren Kumpels von Boozed! Nachdem man in den letzten Jahren eine EP und einen Longplayer, sowie zahlreiche Samplerbeiträge veröffentlichte, wird mittlerweile fleißig an neuen Songs gearbeitet. Das Feuer im Ofen der DEAD NOTES Rock-Rakete wird mit den neuen Kohlen bestimmt noch heißer brennen. Wer Hitze und Lautstärke liebt, sollte sich die DEAD NOTES live nicht entgehen lassen!
TORPEDOHEAD Torpedohead stehen für eine explosive Mischung aus Messerscharfen Rock n’ Roll Riffs mit erdigem Drive und eingängigen, mehrstimmigen Hooklines die bei Hörkontakt sofort zünden. Das Trio aus Frankfurt lässt die Vorstellung, dass AC/DC mit den New York Dolls jammen, Wirklichkeit werden und wandelt dies in ihren eigenen, riffgesteuerten Sound um. Seit der Gründung im Sommer 2008 hat die Rock n' Roll Formation mit Sänger und Gitarrist Sven Spacebrain, Bassist Hardy und Drummer Sasch, an die 50 Liveshows in ganz Deutschland sowie auch im Ausland gespielt. Darunter zahlreiche Supportshows für internationale Größen wie die legendären New York Dolls, The Mansfields, Peter Pan Speedrock, The Lurkers oder The Chuck Norris Experiment. Im März 2009 ist das von Torpedohead in Eigenregie produzierte Debutalbum „Lovesick Avenue“ mit 12 Songs erschienen, das in der renommierten Skyline Tonfabrik (Toten Hosen, Beatsteaks) in Düsseldorf gemastered wurden. Die Veröffentlichung ist in Zusammenarbeit mit der internationalen Audiofirma "beyerdynamic" erfolgt. Seitens der Presse wurde das Album sehr gut aufgenommen und es folgten zahlreiche Reviews und Stories in diversen großen, deutschen Print-Magazinen (Gitarre & Bass, OX, Soundcheck Magazin, Tätowier Magazin) sowie CD-Rezensionen in zahlreichen Webzines. Auch im Ausland (Kanada, England, Australien, Italien, Frankreich) wurde das Album mit sehr guten Kritiken in diversen Fanzines aufgenommen und bereits in Japan und USA verkauft. Ende 2009 verließ Stephan die Band und wurde durch ex-Gaslicker Drummer Sasch ersetzt. Im März 2010 geht es für Torpedohead wieder ins Studio, um Ihre zweite Platte aufzunehmen!
"Das Debütalbum "Lovesick Avenue" ist astreiner Glam n' Sleaze-Rock. Von fetzigen Nummern über ruhigere Tracks bis zu einem schönen Instrumental-Stück mit Slide Gitarre ist alles drauf was man braucht". (Tätowier Magazin)
"Grundsolides, sympatisches Songwriting mit Wiedererkennungswert... mit viel guter Laune und griffigen Hooklines!" (OX-Fanzine)
"Allen Fans der NEW YORK DOLLS bis hin zu den LA GUNSans Herz zu legen" (Slam Zine / Österreich)
“Mit ihrem Album "Lovesick Avenue" müssen Torpedohead keine Konkurrenz fürchten.” (Soundcheck Magazin)
SURFAHOLICS Sefix, die Ösis können ja nicht nur Phaetons and en Baumsetzen, sondern auch amtlich die Schweine rocken. Bei dem Tempo, was die drei Bregenzer Buam zusammen mit ihrer bildhübschen Bassistin vorlegen, würde so manch skandinavischem Volltätowierten spätestens zur Hälfte des Albums die Puste ausgehen. Kein geringerer als TONI MELONI hat den 13 Rawk and Roll Hymnen einen fetten Sound und schön viel Druck verliehen. Okay, das Rad erfinden SURFAHOLICS nicht neu. Bands wie HELLACOPTERS, GLUECIFER oder CELLOPHANE SUCKERS sind schon mit dem gleichen Gefährt im Gelände unterwegs gewesen.. Doch gut so, denn wie beim Reinheitsgebot Deutscher Biere, will man in diesem Genre schmissiges Handwerk und nix anderes. Gegen „Monsters & Men“ klingen die letzten Veröffentlichungen der BACKYARD BABIES wie die krampfhaften Versuche einer Boygroup böse zu klingen. Einzelne Songs rauszupicken ist müßig. Kein einziger fällt ab. Vollgas bis zum letzten Ton. Wann hat es das seit „Totally 13“ noch mal gegeben? Fenster runter, Fuchsschwanz an den Spiegel, die breiten Puschen rauf und „Monsters & Men“ in den Player. Der Frühling kann kommen. Yeah! MUSIC-DISCOVERY.DE Wenn eine Band Surfaholics heißt, bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten übrig, was einem musikalisch erwarten könnte. Einmal California-Beachboy Punkrock, oder eben das was die Band macht: Rock..n..Roll. Und das können sie richtig gut. Die Songs haben Groove, sie rocken und sind rotzig. Moderner Rock..n..Roll, wie er in schlechter Form von Bands wie den Beatsteaks gemacht wird. Die Surfaholics achten nicht auf kommerzielle Erfolgsfaktoren und gewinnen dadurch. Sie gewinne an Charakter, an Charme und schaffen es gute und eingängige Songs zu spielen, die den geneigten Hörer mitreißen können. So soll es sein. Rock..n..Roll in der Urform (vom Gedanken her) verpackt im modernen Gewand.
ALLSCHOLLS Es ist ja wirklich selten, dass mich Rock N‘ Roll so richtig mitreißt. Aber die SURFAHOLICS haben es definitiv geschafft. Eingängig, schnell, rotzig ohne unnötig nach Amateur zu klingen und einfach geile Songs. Das klingt manchmal nach DANKO JONES in nett, dann mal an TURBONEGRO der Neuzeit und einfach gutem Punkrock. Songs wie „Radio“ sind geradezu dafür geschaffen kleine Clubs zum kochen zu bringen, auch wenn das (zugegeben) sehr plakativ klingt. Aber selten haben Songtexte wie „It’s your Time / It’s your Show / Gimme Lovin‘ on the Radio“ soviel Spaß gemacht. Freunde des Genres, sollten definitiv ein Ohr riskieren. ALTERNATIVE MUSIC Aus dem österreichischen Bregenz kommen die Surfaholics und schmeißen mit Monsters & Men nach Sugar Smiles On Candy Faces und On The Rocks am 15. März ihr drittes Album auf den Markt. Die Band erfindet das Rad nicht neu, bietet aber ordentlichen Punk ..n.. Roll, also eine Mischung aus Rock ..n.. Roll und Punkrock. Somit sind die elektrischen Gitarren und die treibenden Drums natürlich ganz vorn mit dabei. Live werden die Jungs einem bestimmt gut den Scheitel ziehen, Songs wie lienation, Dead Men und Saturday Nights laden zum Mitmachen gerade zu ein. Ein Track wie Pink Lady würde auch einem Danko Jones gut stehen, besser rüberbringen könnte er ihn aber auch nicht. Die Surfaholics stehen für authentischen Rock und bringen diesen wunderbar auf den Punkt, und dafür reichen die drei Minuten der Songs allemal aus. Eingängige Melodien und Sound der einen in den allerwertesten tritt, das sind die Surfaholics!
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