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Samstag, 4. Februar 2012
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steffen    23 März 2009 10:45 |
spielen jetzt nunslaughter am 26. oder nicht?
steffen

ulli*    22 März 2009 11:36 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
KV muss B L E I B E N . !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ulli*    21 März 2009 13:18 |
war heute in der NN gestanden

ulli    21 März 2009 13:09 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Z-Bau: Viele Fragen bleiben offen
Nürnberger Stadträte diskutierten über Zukunft des Z-Baus
Z-Bau: Viele Fragen bleiben offen
NÜRNBERG - Die Stadt soll im Nürnberger Kulturzentrum Z-Bau zwar die Regie übernehmen, doch erst in erneuten Gesprächen mit der Z-Bau-GmbH und dem Kunstverein soll geklärt werden, wie der Betrieb im alternativen Kulturzentrum künftig ablaufen soll.

Gegen Ende der langatmigen Diskussion im Kulturausschuss ermahnte Rafael Raum (SPD) seine Kollegen, dass sich der Stadtrat «auf einem ähnlichen Level wie der Kunstverein« befinde, der bekannt ist für schier endlose Entscheidungsfindungsprozesse im Namen der Basisdemokratie. «Klare Spielregeln« müssten vereinbart werden, «dann aber das Heft wieder aus der Hand gegeben werden«, lautete sein Appell. Mit Hilfe eines extermen Mediators, wofür hinter den Kulissen bereits Ex-Stadtrechtsdirektor Hartmut Frommer ins Gespräch gebracht wurde, soll die anstehende Vermittlungsphase beschleunigt werden.

Dringend sanierungsbedürftig

Zum Schluss einigten sich die Stadträte doch auf ein paar Eckpfeiler zur Zukunft des Z-Baus. Demnach sind Kunstverein und Z-Bau-GmbH weiter die beiden zentralen Nutzer, denen «eindeutig definierte Räume« seitens der Stadt zugewiesen werden; eine Abtrennung zwischen den beiden Nutzern wird nicht erfolgen. Wichtige Fragen, wie: wer den Betrieb im dringend sanierungsbedürftigen Ex-Kasernenkomplex übernimmt und wie dieser geführt wird, bleiben offen. In Gesprächen soll das Kulturreferat möglichst bis Mai ein Konzept erarbeitet. SPD-Fraktionschef Gebhard Schönfelder forderte, die Verhandlungen so zu führen, «dass alles möglich ist«, und «dass beide Partner sich bewegen«.

Im Gegensatz zum Vorschlag von Kulturreferentin Julia Lehner wurde beschlossen, noch keine Personalstellen zu beantragen. Die CSU wünscht, das Jugendamt ins Haus einzubinden. Zügig sollen die Sanierungsplanungen auf Basis des 2,6-Millionen-Euro-Pakets (mit Reduzierung auf drei Veranstaltungsorte) weitergehen. Dies hält Z-Bau-Geschäftsführer Willi Reichel für wesentlich. Positiv empfindet er, «dass jetzt endlich eine inhaltliche Diskussion beginnt«.

Klar ist: Trotz des allgemeinen Bekenntnisses zum alternativen Kulturzentrum hatte die Stadtspitze Ende 2008 darüber nachgedacht, die kulturelle Nutzung im Z-Bau zu beenden. Davon ist jetzt, wie Kämmerer Harald Riedel sagte, keine Rede mehr.

sanjula    12 März 2009 10:49 |
Glückwunsch ;) :grin


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